Es ist die Überbevölkerung!

Schuld ist die Überbevölkerung!

Der müssen wir hier entgegen wirken, indem wir in Deutschland weniger Kinder bekommen und die medizinische Versorgung ab dem 80sten Lebensjahr zurückfahren. Wir müssen der Welt ein Vorbild sein.

Nur so retten wir die Welt.

Nur so retten wir das Klima.

GenderLifeGap

Männer müssen mehr verdienen als Frauen, früher in Rente gehen und mehr Urlaub haben. Alles wegen des #GenderLifeGap Zum Ausgleich der kürzeren Lebenserwartung, bis die angeglichen ist. 

Es geht nicht um Verbote, es geht um die Zukunft.

Richtig. … wir brauchen nicht mehr Verbote und Einschränkungen, sondern weniger! Was wir brauchen sagt uns die heilige Greta:

FRIDAYS FOR FUTURE: „Wir wollen eure Hoffnung nicht. Wir wollen, dass ihr euch uns anschließt“

  • Es geht nicht um Verbote, sondern nur darum das Gute dursetzen zu können, um mehr soziale Gerechtigkeit national und international, um die Rettung des Klimas, die Pressefreit zu sagen was gesagt werden soll. 
  • Es geht um die soziale Verantwortung für die Zukunft der Kinder, der Gretas und der ausgebeuteten Kinder. 
  • Es geht nicht um Verbote, sondern darum zu schützen was gut ist und zu bekämpfen was böse und populistisch ist. 
  • Es geht daum die Gesundheit der Menschen gegen die Industrie zu verteidigen.
  • Es geht um eine gesunde Landwirtschaft deren Produkte ökologisch angebaut werden.
  • Es geht nur darum die Wahrheit zu verbreiten und mit möglichst demokratischen Mitten eine bessere Welt zu erreichen, wo dies demokratisch möglich ist, sonst mit dem Recht der Moral.
  • Es geht darum, die Menschen vor den Lügen und Fakes der Uneinsichtigen zu schützen. 

Rousseau verstand die menschliche Geschichte als einen fortwährenden Niedergang, der nur durch ein in jeder Hinsicht neues Denken und Handeln aufzuhalten sei. Handlungen, die nicht zu perfekten Ergebnissen führen, seien letztlich schlechte Handlungen. Es gelte folglich, das perfekte Staatswesen zu errichten, in dem der einzelne Mensch nicht mehr als fehlbares, individuelles aber auch mit universellen rechten ausgestattetes Wesen zu gelten hat, auf das sich die Politik beziehen muss, sondern in dem der Mensch nur Echoraum einer absoluten Idee ist.

Wir brauchen wieder den Ausschuss der öffentlichen Wohlfahrt und der allgemeinen Verteidigung. Ein passender Robespierre wird sich finden. 

Lossagung der Gemeinschaft von den Realitäten, Unfähigkeit zur Lösung der vom Leben aufgegebenen Probleme, unsichere und überdimensionierte Selbsteinschätzung, sowie irreale und unverhältnismäßige Reaktion auf die Einflüsse der Außenwelt.“


So hat István Bibó 1942 – 44 in seiner Schrift: „Die deutsche Hysterie“, auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkriegs eine kritische Analyse der deutschen Geschichte geschrieben.

Das gilt immer noch. 

Freie Fahrt für freie Büger, ein deutsches Thema.

Ich denke die Tempolimitdebatte hat letztlich wenig mit Fakten zu tun. Statistische Korrelationen sind hier so wenig Kausalitätsnachweise, wie anderswo.
Es geht um ganz andere Dinge, und die sind so typisch deutsch, wie Autobahnen ohne Tempolimit. Es ist kein Zufall, dass dieses Thema unter dem Obertitel „Freie Fahrt für freie Bürger“ geführt wird.

Deutschland ist mit Vorschriften, Verhaltensregeln und Gängelungen durchzogen, wie kein zweites Land (Ok, Nordkorea, China, aber die sind kein fairer Vergleich). Eigenverantwortung ist in Deutschland nicht gefragt, selbst etwas entscheiden, frei von Regeln, geschriebenen wie ungeschriebenen, das gibt es nicht, das ist nicht gewollt.

Die „Freie Fahrt für freie Bürger“ ist eine der letzten Oasen. Dass es Idioten gibt, die rasen, drängeln und gefährden, das stimmt, aber die gibt es auch in den USA, in Baustelken und auf Landstraßen. Wer einen Nervenkitzel im Straßenverkehr sucht, oder meint andere Rechte zu haben, der ist falsch im Verkehr, aber der wird durch ein Tempolimit nicht zum besseren Fahrer. Übrigens weder zum besseren Autofahrer, noch zum besseren Motorradfahrer und nicht zum besseren Radfahrer.

Angst habe ich nicht auf Autobahnen, sondern auf Landstraßen, egal ob mit oder ohne Tempolimit. Angst vor den Irren, die überholen wo es vielleicht gerade noch so reicht, vor Kurven und Kuppen.

Nicht das schnelle Fahren ist gefährlich, sondern das unangepasste Fahren, der Versuch anderen etwas zu beweisen, der Wunsch Nervenkitzel und Risiko zu erleben, der Versuch mit dem Auto Komplexe zu überwinden.
Aber keine Regel und kein Tempolimit wird daran etwas ändern. Bestenfalls wird es verlagert, die Aggression anderswo ausgelebt.

Besser wäre es man würde Tempolimits und Verkehrsregeln auch wirklich durchsetzen, in der Stadt ebenso, wie in Baustellen und auf Landstraßen. Besser wäre es, man würde Raser da wo sie es nicht dürfen oder andere gefährden aus Verkehr ziehen, und zwar langfristig.

Das Ende der Kanzlerschaft Merkel ist da.

Der CDU Parteitag hat Annegret Kramp-Karrenbauer gewählt. Sie hat sich auf dem Parteitag vehement dafür eingesetzt, dass Angela Merkel Kanzler bleibt. 

Dennoch wird sie Merkel stürzen. 

Warum?
Weil sie die CDU spaltet, obwohl sie eine völlig inhaltslose Rede gehalten hat. Weil sie die Wertkonservativen damit zutiefst enttäuscht. Weil alle, die sich einen Aufbruch oder einfach eine Rückbesinnung auf die traditionellen Werte der Partei gewünscht haben vertreibt.  Sie bietet ihnen nur ein „Schön, dass wir darüber gesprochen haben“ an, aber interessiert sich nicht für deren Ziele. Unter Merkel ertrug es die Partei, unter AKK wird sie das nicht tun. 

Warum muss sie dehalb Angela Merkel stürzen?
Weil sie entweder jetzt Kanzlerin wird, oder nie. 
Sie wird den konservativen Flügel der Partei verlieren, oder den linken. Sie muss jetzt Kanzlerin werden, um mit Schwarz/Grün oder Jamaica regieren zu können. Wenn sie bis zur nächsten Bundestagswahl wartet könnte sie als Übergangsvorsitzende enden, sie ginge das Risiko ein von einem Konservativen oder einem „Grünen“ Kanzlerkandidaten ersetzt zu werden, denn in ihrer Amtszeit muss die CDU sich entscheiden wohin sie will oder sie wird bei den Ergebnissen der SPD enden, die den Fehler sich nicht entscheiden zu können schon gemacht hat. 

Für welche Richtung auch immer sich Partei und Vorsitzende entscheiden, die Partei wird Wähler verlieren. 
Wendet sie sich nach links konkurriert sie mit den Grünen dem Original der Ideen und verprellt die bürgerlichen Wähler. Wendet sie sich den Konservativen zu, verliert sie die großstädtisch grüne Klientel und konkurriert mit der AfD. Wenn die AfD klug ist, wenn sie sich von allem trennt was an rechten Rand erinnert, dann hat die CDU verloren. 

Wenn Merkel bis zu Neuwahlen weiter macht, dann hat AKK verloren, wenn sie Merkel jetzt stürzt und Jamaika durchsetzt, dann wird sie bis zum Ende der Legislatur statt Merkel Kanzler sein können. Was dann kommt, das wird man sehen, aber weiter als bis zum nächsten Wahltermin denken Politiker nicht. 

Der Migrationspakt ist einer von zwei Wegen. Aber beide bedeuten Krieg.

Der Migrationspakt ist ein wirklich ehrlicher Pakt mit Klartext. Lässt man die beschreibenden Wörter „sicher, geordnet, regulär“ weg, dann bleibt was es ist, ein „Pakt für Migration“. Nicht zur „Steuerung, Begrenzung, Kontrolle von“ sondern schlicht „für“. 

Dieser Pakt ist der Weg die weltweite Migration zu akzeptieren und das eigene Land für die Migranten zu öffnen. 

Wenn man anerkennt, dass Migration ein nicht zu verhinderndes Ereignis ist, dann ist das konsequent.  Es ist der Weg des geringsten Widerstands. Es ist der Weg der weltweiten Angleichung, der Unterwerfung unter das Schicksal. 

Es ist die Anerkenntnis, dass einheitliche Lebensverhältnisse überall nicht zu verhindern sind, dass die Migration die große weltweite Einheit einer globalen Gesellschaft bringen wird. Wobei es in Wahrheit nur eine Einheit zwischen Europa und Afrika sein wird  

Die andere Option ist der Versuch die Grenzen des eigenen Territoriums zu schützen, die eigene Individualität zu bewahren, die Eigenverantwortlichkeit für das eigene Schicksal zu fordern. 

Diese andere Option ist das Denken in Interessengebieten, in Territorien, in Staaten und in Individuen, die eigenverantwortlich handeln. 

Beide Optionen werden die gleiche Folge haben: Krieg. 

Die Option der Unterwerfung wird zu Bürgerkriegen führen, die andere zu Grenz- und Vernichtungskriegen. 

In beiden Optionen wird getötet und gemordet. Einmal innerhalb der Gesellschaft, das andere Mal an den Außengrenzen Europas und auf fremden Territorien. 

Im Bürgerkrieg werden die Zuwanderer gewinnen, es werden Verhältnisse sein, wie sie sich heute immer deutlicher in Südafrika etablieren. 

Der Krieg an den Außengrenzen Europas wird an seiner moralischen Unmöglichkeit scheitern, weil er entweder Millionen Tote an den Grenzen, oder Millionen Tote in den Gegenden erfordert, aus denen der Strom der Migranten kommt. Der Migrantenstrom wird sich nur mit militärischer Gewalt, letztlich mit einem Vernichtungskrieg stoppen lassen. 

In Europa werden die Migrantenströme aus Afrika kommen und es gibt nur eine Option sie zu verhindern. Das beseitigen der Fluchtursachen, den Aufbau einer afrikanischen Wirtschaft. Das aber wird nur funktionieren, wenn es von außen erfolgt, wenn ganz Afrika einem Kolonlalregime unterworfen wird. 

Das wird Europa nicht schaffen, weil es das nicht will und weil es dazu längst nicht mehr die Kraft hat. Die USA werden es nicht tun, weil es sie scheinbar nicht betrifft. 

Wenn wir überleben wollen, dann ist unsere einzige Hoffnung, dass China eine harte Afrikapolitik verfolgt und den Kontinent kolonialisiert. 

Lifeline – Lebensretter oder Gefährder?

Rettung aus bewusst herbeigeführter Seenot ist auch Rettung aus Seenot. Die Frage ist nur, ob es bei den Rettungsaktionen der „Lifeline“ Hobbisten wirklich Seenot ist.

Fahren die Boote der Flüchtlinge oder Migranten, die Wörter werden zunehmend synonym benutzt, wirklich aufgrund einer aktuelken, gegenwärtigen Bedrohung aufs offene Meer?
Oder fahren sie nur raus wenn sie wissen, dass ein Schiff auf sie wartet?

Ist es nicht merkwürdig, dass die Migranten, wenn ich den Bildern der Retter trauen darf, immer nur an Tag, immer bei gutem Wetter, immer bei völlig ruhiger See, immer im selben Abstand zur Küste und immer im selben Seegebiet vollig unerwartet in Seenot geraten?

In dem Fall ist fraglich ob das Seenot ist, oder ob die Seenot nicht erst entsteht, wenn sie ihr „Taxi“ verpassen. Dann stellt sich unmittelbar die Frage nach der Verantwortung der Retter.

Wer sind die Retter? Handeln sie verantwortlich?
Sie sind ausgezogen, um Menschen auf hoher See aufzunehmen und über weite Strecken zu transportieren. Das ist kein Job für Hobbyschiffer.

Der Punkt ist:

  • Das Schiff ist als Sportboot registriert, nur war nie geplant das Schiff als Sportboot zu nutzen.  Es war immer „Seenotrettung“ geplant.
  • Dem Schiffsführer fehlt die Befähigung zur Führung von Schiffen auf Großer Fahrt (Kapitänspatent A6), er hat wohl eher einen Sportbootführerschein.

Natürlich sind auch Sportboote verpflichtet Schiffbrüchige zu retten, wenn keine andere Hilfe erlangt werden kann, nur  Schiffe die auslaufen, um Schiffbrüchige aufzunehmen, sind keine Sportboote  mehr, keine zufällig anwesenden Hobbyseeleute. Es sind verantwortungslose Gesellen, die professionelle Rettungsaktionen simulieren.

Damit gefährden sie Schiff, Besatzung und Gerettete. Es ist wohl zuerst den günstigen Witterungsumständen zu verdanken, dass es bis jetzt nicht zu einer Katastrophe gekommen ist.

Sollte man eventuell hier im Land Ermittlungen gegen den Trägerverein einleiten?

MISSION LIFELINE e.V.
Rudolfstraße 7
01097 Dresden

Infos zum Sachverhalt: Times of Maltahttps://www.timesofmalta.com/articles/view/20180702/local/lifeline-captain-arraigned-as-protesters-wait-outside-court.683377

Brauchen wir mehr Kitas? Nein, brauchen wir nicht!

Überall schallt in den Medien der Ruf nach mehr Plätzen in Kindertagesstätten. Überall gibt es Eltern, die ebenso verzweifelt wie vergeblich, nach einem Kita-Platz suchen, auf den sie einen gesetzlichen Anspruch haben – eigentlich.

Wenn das keinen Mangel aufzeigt, was dann?
Trotzdem, es ist ein ideologisch erzeugter Scheinbedarf.

Der Bedarf ergibt sich erst in einem politisch ideologischen Kontext.
Der Bedarf ergibt sich erst, wenn man ein ideologisch gewolltes Frauen- und Familienbild als natürlich, als notwendig, als zwingend voraussetzt.

Im herrschenden grünen, sozialistischen Weltbild wird der Frau eine Rolle zugewiesen, durch die sie erst zur Frau wird. Durch die sie erst zu einer Frau wird, die selbstständig, stark und dem Manne ebenbürtig ist.

Das ist die Rolle der berufstätigen Frau. Eine Frau ohne Arbeitsplatz ist keine Frau, sie ist „Heimchen am Herd“, ist unselbstständig und Sklavin des Mannes. Kurz gesagt, sie ist gesellschaftlich wertlos.

Erst durch dieses krude Menschenbild, dieses ideologisch verzerrte Frauenbild entsteht das Problem.

Warum ist das so? Warum haben Linke und Grüne dieses Frauen – dieses Menschenbild? Weil beide den Standpunkt teilen, dass durch die Erziehung der Kinder der bessere Mensch geschaffen werden müsse. Da aber sie, die grünen und linken Ideologen, bestimmen wollen wie dieser bessere Mensch zu sein hat, deshalb muss natürlich der Staat die Kinder erziehen.  Am besten so früh wie möglich.  Eine traditionelke Familie würde dem Kind ein falsches Bild vermitteln, darin würden Kinder nie zum besseren, grünen, linken Menschen.

Lasst die Frauen selbst entscheiden was sie wollen, stellt die arbeitende Frau der Hausfrau und Mutter gleich. Anerkennt die Familienarbeit als Arbeit, verachtet sie nicht.

Gebt jeder Frau die arbeiten will Kitaplätze für ihre Kinder, und gebt der Frau die ihre Kinder selbst, nach ihren eigenen Werten erziehen will, das Geld, das der Kita-Platz gekostet hätte.

Wer es sich leisten kann macht es längst so.
In in den besseren Teilen meiner Nachbarschaft wurden in den letzten Jahren mehrere große Einfamilienäuser verkauft, der Kaufpreis immer so um die zwei Millionen Euro. Es sind stets junge Familien eingezogen. Familien mit drei, inzwischen meist vier Kindern. Alle leben das trafitionelle Familienbild.

Warum darf die Altenpflegerin, die Verkäuferin, die Sekretärin, die Verwaltungsangestellte das nicht – wenn sie es will? Warum hat sie nicht die freie Wahl?

Weil der Staat es nicht so will! Weil der Staat die Kinder nach seinem Bilde formen will.

Aber der Staat ist nicht Gott, jedenfalls nicht meiner.

Fehler in der Bibel (1 Mose 1:27): „Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn“

Richtig muss es heißen: „Und Der Staat schuf den grünen, den sozialistischen Menschen ihm zum Bilde.“

Konnte Luther nicht wissen, Stalin wusste es.

Grüne Helden und Heldinnen im Vollpfostenformat.

Ein neuer Stern geht auf am Grünen Himmel!

Am 2. März 2018 wurde bekanntgegeben, dass Jan Philipp Albrecht (Das ist der nette Jüngling links im Video) als Nachfolger von Robert Habeck Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein im Kabinett Günther werden soll.

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Aber auch die alten Schlachtrössinnen geben noch ihr Bestes, wollen sie doch dem Fortschritt den die Jugend vorlegt in nichts nachstehen.

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Soll man den Mut der Protagonisten bewundern, sich so zu präsentieren, oder soll man sie bedauern ob ihrer „Unbedarftheit?