Beitrags-Archiv für die Kategory 'Das ganze Leben und der Rest'

Energiesparen mit dem HEATBALL®

Donnerstag, 18. November 2010 16:48

Wir alle wissen um die Gefährdung unser Umwelt durch Energieverschwendung und damit verbundene CO2-Belastung.
Energiesparen und Energieeffizienz sind wichtiger denn je!
“Der sinnvolle Einsatz von Resourcen ist wichtig, damit unsere Erde auch fur kunftige Generationen ein guter Lebensraum bleibt.”
Deshalb ist der Einsatz von hochwirksamen Kleinheizgeräten besonders in Passivhäusern unverzichtbar.
Die Antwort auf das Problem ist der HEATBALL®!
So funktioniert der HEATBALL®:
“Die beste Erfindung seit der Gluhbirne! HEATBALL® sind technisch der klassischen Gluhbirne sehr ähnlich, nur dass sie nicht zur Beleuchtung gedacht sind, sondern zum Heizen.”

Wie schreibt der Anbieter auf seiner Seite so zutreffend:
“Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis von Nutzen zu Aufwand.
Die zugeführte elektrische Energie ist der Aufwand, Wärme ist der Nutzen, das austretende Licht ist der Verlust.
Der HEATBALL® hat damit einen Wirkungsgrad von 95%

Der Wirkungsgrad liegt sehr hoch und das Kunstwerk “HEATBALL®” wäre in der Effizienzklasse A”

Kleinstheizelemente von hohem Wirkungsgrad erlauben die genaue Dosierung der Energie exakt auf den Bedarf. Kleinstheizgeräte ermöglichen die Erwärmung dort wo sie benötigt wird. Heizen sie nicht das ganze Zimmer unnötig auf, wenn das Kleinstheizgerät es ermöglicht die Wärme direkt auf die Hände zu richten, die das Buch halten.

Der Heatball ist eine geniale Erfindung! Der HEATBALL® kann problemlos in den Hausmüll entsorgt werden, eine Schadstoffbelastung der Umwelt ist nicht zu befürchten.

Ein HEATBALL® ist keine Lampe, passt aber in die gleiche Fassung!

Gebt den Heatball frei!

Mehr Info zum Produkt

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Sommer? Statistisch.

Mittwoch, 1. September 2010 20:49

Statistisch war dieser Sommer ein Grad zu warm. Das Grad muss wohl anderswo übrig geblieben sein, ich suche es noch.

Warum schreibe ich das jetzt, warum jetzt den Sommer beweinen?

Ganz einfach, ich habe heute das erste Mal das Wort “Nachtfrost” im Wetterbericht gehört. Ich glaube ich bin zu empfindlich, aber mich macht das depressiv, ein zu kurzer ‘sommer, ein kalter August und am 1.m September redet der Wetterbericht von Nachtfrost. Da stimmt was nicht.

Berlin, 1.9.2010 – 21.47 Uhr  13 Grad Celsius – abnehmend (netto) :)

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Die Delle im Netz

Samstag, 19. Juni 2010 8:23

Fußballknick in den BesucherzahlenEigentlich wussten wir es vorher: Es gibt wichtigeres als Fußball, aber nicht jetzt.

Nun ja, jetzt gibt es wieder wichtigere Dinge als Fußball, aber während des Spiels Deutschland – Serbien bei der WM war das offensichtlich anders. Die Besucherstatistik zeigt, dass es eine Delle im Netz gab, während des Spiels. Jedenfalls da, wo es nicht um Fußball geht. - Gut so.

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Von der Plapperkaste weggemobbt

Dienstag, 1. Juni 2010 7:15

Horst Köhler verstand sich als Bürgerpräsident. Er wollte ein Bürger sein, der seine Meinung, eine realistische Sicht auf die Welt ohne die Spielregeln der Parteipolitiker aussprechen wollte.

Eigentlich war Horst Köhler als Präsident genau der, der wir alle sein wollen. Er war im höchsten Staatsamt mit der Absicht einfach das zu sagen, was die meisten Menschen im Land denken, ohne die Fesseln der Political Correctness, aber doch unidiologisch Dinge auszusprechen, die sonst ungesagt blieben. Das war auch bei dem Interview so, das letztlich die Heuchelei ausgelöst hat, die ihn zum Rücktritt bewegt hat.

Mit dem Rücktritt von Horst Köhler sind letztlich wir alle gescheitert. Es ist endgültig die Hoffnung gestorben, dass ein normaler Mensch, einer wie Du und ich, der sagen will was er denkt, der offen ausspricht was er sieht, in der Politik überleben kann.

Heuchelei, Schönrederei, Falschheit und Prinzipienlosigkeit haben gegen den Menschen obsiegt, das ist die Tragik am Rücktritt von Horst Köhler.

Sein Rücktritt ist kein Wendepunkt, aber sein Rücktritt ist ein demokratisches Scheitern. Er hat für uns erklärt, dass es keinen Sinn hat gegen die Mikrobe der menschlichen Dummheit zu kämpfen. Arroganz und Falschheit sind in den Interviews vom Tage sind so deutlich zu erleben wie selten.

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Die Welt ist doch gerecht

Sonntag, 30. Mai 2010 10:21

Da müht sich ein großer Privatsender mit seit Jahren einen Superstar zu gebären, setzt auf harte Konkurrenz, Lärm und Brutalität. Anders kann man das Auftreten von Dieter Bohlen wohl nicht nennen.
Dann kommt die alte Tante ARD und und ploppt den Star mal eben in die Welt. Das Beeindruckende, es konnte so nur der alten Tante gelingen. Sie hat keinen Erfolgszwang und, das Wichtigste, sie ist ganz sie selbst, sie führt nichts vor, zelebriert sich nicht selbst Sie macht keinen Erfolg, in ihrer Behäbigkeit lässt sie ihn zu.

Die ARD hat es längst aufgegeben etwas zu erwingen, sie lässt geschehen. Sie gibt dadurch mehr kreativen Raum, als ein verspannter Herr Bohlen begreifen oder gar nutzen könnte.
Lenchen Meyer aus Hannover, mehr Deutschland geht nicht.

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Der Denkmalschutz ist der natürliche Feind des Denkmals

Sonntag, 2. Mai 2010 9:58

Es war verwirrend, ich war auf der unteren Denkmalschutzbehörde. Sie ist zuständig für mein Haus.

Ich bin hingegangen, weil ich Fensterläden und ein Terrssengitter am Haus anbringen will, so wie es früher war. Meine Erwartung war, dass die Behörde Bemühungen des Eigentümers sein “Denkmal” in einen guten Zustand zu bringen unterstützt.

Nein, nicht Geld habe ich erwartet, sondern Kooperation. Ein offenes, kooperatives Gespräch über die notwendige Genehmigung, Zusammenarbeit. Gemeinsame Interessen, ein gemeinsames Ziel, das wir gemeinsam erreichen wollen.

Bekommen habe ich das Gefühl ein Schädling zu sein, wenn ich das ‘Denkmal, das ja mein Elternhaus ist, in dem ich lebe, missbrauche, weil ich darin lebe. Ich habe meine Bedürfnisse, mein Leben, dem Denkmalschutz zu unterwerfen. [...]

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