Beitrags-Archiv für die Kategory 'Klein, aber ärgerlich'

Der sozialistische Gang der Dinge – oder: Die Freiheit führt das Volk

Dienstag, 3. Januar 2012 7:56

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Wir fordern Freiheit und soziale Gerechtigkeit.
Freiheit von Verantwortung,
Freiheit von Entscheidungen,
Freiheit von eigenen Maßstäben,
Freiheit vom Wissen um Gut und Böse.

Wir wollen alles richtig machen, wir wollen Regeln, die uns Richtig und Falsch vorgeben.
Nur mit solchen Regeln können wir alles richtig machen.
[...]

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Wulff und Köhler, Jesus Christus, der Rücktritt und warum es keinen Bundespräsidenten geben kann.

Mittwoch, 14. Dezember 2011 11:07

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

treten Sie zurück!

Sie können nicht im Amt bleiben, ohne es zu beschädigen.
Es ist dabei völlig egal was in der Vergangenheit geschah.

Es geht nicht um Tatsachen, sondern um den Umgang mit dem Amt. Nicht Ihren Umgang mit dem Amt, wie Sie es ausüben, sondern weil das Amt von Dritten missbraucht wird.

Das Amt des Bundespräsidenten verlangt Respekt im Umgang damit, weil es uns alle repräsentiert. Unabhängig von einer Partei, einer politischen oder religiösen Überzeugung. [...]

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“Independence Day” in Kopenhagen – Wo ist Metternich?

Samstag, 19. Dezember 2009 9:22

MetternichDie ganze Welt schaut auf den Kongress.
Der Kongress tanzt.

Diesmal nicht in Wien sondern in Kopenhagen
Diesmal geht es nicht um die neue Aufteilung Europas, sondern um die Rettung der Welt.

Fürst von Metternich wendet seinen Blick mit Grausen.

Das ist wohl das Interessante an dem Kopenhagener Kongress, dass hier zum ersten mal Weltpolitik im Gespräch aller mit allen gemacht wird. Es gibt zum ersten Mal einen gemeinsamen Gegner für alle. Der Gegner ist so wenig greifbar wie ein Alien und ebenso wenig mit Waffen, mit Gesetzen oder mit Geld zu besiegen wie ein Alien. [...]

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Warmes Licht und kalte Verrechner

Samstag, 17. Oktober 2009 1:00

BirneBöse ist sie, ganz böse. So böse, dass sie verboten gehört, die gute alte Glühbirne. Sie verschwendet Energie, sie ist ein Klimakiller.

Sieht man ihr gar nicht an.

Aber eigentlich sagen es ihre Fans selber: Warmes Licht! – Warm eben.
Das Zauberwort ist Energieeffizienz. Die Birne ist völlig ineffizient: 100W Leistungsaufnahme, aber nur für 5 Watt Licht! Da sind 95% Verlust. Wirklich?
Verlust? Klar, der Rest geht doch als Wärme verloren. Abwärme eben. Abwärme? Klingt wie Unkraut. Unkraut gilt den Gegnern der Glühbirne als Unwort. Unkraut gibt es nicht, das ist eine Erfindung der Unkrautvertilgungsmittelproduzenten. Jedes Kraut ist wichtig, es ist Teil unserer Welt und alles hängt mit allem zusammen, wir brauchen die Artenvielfalt, wir brauchen jedes Kraut! Wir brauchen also auch die Glühbirne? [...]

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Wurst aufbewahren – Ein Lob für die Plastikpelle

Mittwoch, 5. August 2009 10:27

Es ist ein Problem, dem sich jeder von uns immer wieder stellen muss. Solche Probleme erzeugen im Einzelfall nur einen kleinen Leidensdruck, aber weil sie immer wieder auftreten, cummulieren sie dann doch zu einer seelischen Belastung, die den Alltag empfindlich stören kann. Es geht also heute um die Wurst, die angeschnittene Wurst genau genommen. Wenn man sie einfach abschneidet bleibt eine Schnittkante, aus dieser quillt die Wurstmasse unkontrlliert heraus und sie ist der Umwelt im Kühlschrank ausgesetzt.

Wie feindlich ist diese Umwelt? Sie ist voller Feuchte, voller Bakterien, auch angereichert mit Schimmelsporen, besonders im Haushalt von Junggesellen. Also eine echte Gefahr! Eine Plastikdose intensiviert dieses Problem nur, weil sie ein noch kompakteres Mikroklima erzeugt.

Feuchte! Lebenselixier des Schimmels – Tod der Wurst!

Kein Grund zu verzweifeln! Die Lösung ist so einfach: Nicht abschneiden, auspressen und umknicken!
Genaue Hinweise gibt das Foto. Das hat natürlich nur Sinn, wenn die Wurst in einer Plastepelle steckt. Also idealerweise sollte man verstärkt auf Teewurst setzen. :-)

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Die moderne Verwaltung und das Internet.

Montag, 27. Juli 2009 19:53

Ich betreibe eine kleine Internetseite, auf der ich versuche über die Leistungen/Voraussetzungen und Probleme mit der Pflegeversicherung zu informieren.

Es reicht heute nicht mehr, wenn man die Infos sammelt und bereitstellt, nein es macht mehr Spaß und ist auch erfolgreicher, wenn man das ganze mit thematisch zugehörigen Nachrichten anreichert. Wenn mir dabei etwas auffällt, dann frage ich auch mal nach.

Mein aktuelles Beispiel: Die neuen Pflegestützpunkte. Weil jeder seinen Laden “Pflegestützpunkt” nennen darf, den unbedarften Menschen dann gern betrügt, da wäre es schon schick, wenn man die “amtlichen” Pflegestützpunkte erkennen könnte – oder?

Also ich habe gefragt.

Am 2. Juni eine Mail an das Bundesminiterium für Gesundheit.

Hier der Text: [...]

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