Die Reaktion steht links und ist grün!

Linke sind zwangsläufig reaktionär. 
Steile These? Nein, simple Wahrheit. 

Eigentlich ergibt sich das schon aus dem vorherigen Beitrag. Beide, Linke und Grüne zeichnen sich in ihrer Politik durch dogmatisches Denken aus.

Ein linkes Dogma:
Es kann keine linken Gewalttäter geben. Gewalt ist definitionsgemäß rechts. 
Das ist ein Dogma, wie die unbefleckte Empfängnis es in der katholischen Kirche ist. 

Ein grünes Dogma:
Der Klimawandel wird durch CO2 verursacht. Zweifel daran sind verboten, andere Ursachen sind ausgeschlossen. Eine Diskussion findet nicht statt. Der Erkenntnusprozess ist abgeschlossen. 

Beide Dogmen haben Folgen. 

Das linke Dogma erzwingt, dass Linke bessere Menschen sind, denn sie allein sind friedlich und nie gewalttätig. Sie sind die Guten, denn alle die nicht gut, vielleicht sogar gewalttätig sind, die können nicht links sein. Wer der bessere Mensch ist, der hat das natürliche Recht die anderen zum Guten zu führen. Das haben Linke mit religiösen Fanatikern gemein. 

Das grüne Dogma hat dieselben Folgen. Es begründet das Recht, sogar die Pflicht, die Welt zu retten. Jeder der sich dieser Pflicht widersetzt muss ein schlechter Mensch sein, denn er betreibt die Vernichtung unserer Existenz. Also haben auch Grüne das Recht, sogar die Pflicht, die anderen zum Guten zu führen. Das haben Grüne mit religiösen Fanatikern gemein. 

Deshalb sind Gutmenschen auch immer links, grün, tolerant und friedlich. Rechte können das alles nie sein, den das ist ein Privileg der Linken und Grünen. Hätten Rechte auch diese Eigenschaften, dann wären sie nicht rechts. Es kann also keine guten Rechten geben. Egal wo sie  stehen und für was sie stehen. 

Wer aber die Grundlagen seines Denkens mit einem Dogma, mit einem unumstößlichen Wahrheitsanspruch versieht, der schließt jede Wissenschaft, jede Erkenntnis, jeden Fortschritt aus seinem Denken aus. Er erklärt Wissenschaft und Aufklärung für beendet und abgeschlossen. Das ist zutiefst reaktionär. 

Wer so denkt, der begründet eine Ideologie, eine Weltanschauung, die auf Dogmen beruht. Das ist nichts anderes als Religion, nur dass ihr der jenseite Trost fehlt. 

Die Linke, oder wie man Dogma und Realität wieder vereint. Am Beispiel #G20

Das sagt uns Wikipedia: 

Unter einem Dogma „Meinung, Lehrsatz; Beschluss, Verordnung“ versteht man eine feststehende Definition oder eine grundlegende, normative Lehraussage, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt wird.

Das erklärt das Problem der Linken mit der Gewalt. Es gibt dort nur die verteufelte „Rechte Gewalt“ und die relativierte „linke Gewaltbereischaft“. 

Warum? Es gibt ein linkes Dogma. Ralf Stegner (stellv. Bundesvorsitzender der SPD) bringt es auf den Punkt:

Stegner twitterte 

  • „Gestern wollten mir hier viele einreden, ich müsste akzeptieren, dass ich Gewalttäter als „Linke“ sehe, nur weil die sich so nennen mögen.“
  • „Was soll das denn heißen? Friedliche Demonstration gegen G20 ist bitter notwendig. Gewalt braucht niemand. Die ist kriminell – nicht links!“
  • „Ist es so schwer zu verstehen, dass Linkssein und Gewaltbereitschaft für mich als Linken nicht zusammenpasst? Rechte verstehen davon nichts!“

Das beste zum Schluss:

  • „Das ist falsch. Anständige Linke hatten noch nie was mit Gewalttätern gemein. Bei Rechten gehört Gewalt dagegen zur politischen DNA.“

Da ist das Dogma:

Es kann keine linken Gewalttäter geben. Gewalt ist definitionsgemäß rechts. Das ist ein Dogma, wie die unbefleckte Empfängnis es in der katholischen Kirche ist. 

Was ist das Ergebnis dogmatischen Denkens?

Manchmal gibt es Konflikte zwischen der Realität und den Dogmen, die das Denken bestimmen. Nun gibt es zwei Möglichkeiten:

Der Realist passt sein Denken der Realität an. Er lernt dazu, verändert sich. 

Diese Möglichkeit hat der Dogmatiker nicht, er hat einen Wahrheitsanspruch der als unumstößlich festgestellt ist. Es gehört zum Wesen des Dogmas, dass es nicht bezweifelt, nicht hinterfragt werden darf. 
Was kann der Dogmatiker tun, um nicht schizophren zu erscheinen? Die Lösung ist einfach und logisch: 

Wenn Wirklichkeit und Dogma nicht zusammen passen, dann muss zwangsläufig die Realität falsch  sein.  

Da auch Dogmatiker nicht zwingend Idioten sind, ist auch denen klar, dass die Realität nicht falsch sein kann. Aber, sie kann falsch wahrgenommen und falsch beschrieben sein. Da unsere Lebenswirklichkeit nicht nur aus Tatsachen, sondern auch aus Wertungen besteht können Beschreibung und Wertung angepasst werden, bis sie zum Dogma passen. 

Das passiert in der Politik dauernd. Ein künstletisch wertvolles Beispiel liefert uns die „taz“ in dem Kommentar:

SCHULD DER LINKEN 
Die Stunde der Vereinfacher

mustergültig, geradezu in Meisterschaft. 

„Es ist nicht links, Kleinwagen von Familien anzuzünden. Es ist nicht links, einen Drogeriemarkt zu plündern, der für Flüchtlinge sammelte. Es ist auch nicht links, eine Kitaleitung so zu verängstigen, dass sie die Eltern aufforderte ihre Kinder abzuholen – weil für ihre Sicherheit nicht mehr garantiert werden könne.“ *

Das ist sogar richtig, das sind ganz sicher keine linken Politikziele, aber dennoch sind es Linke, die diese Taten begehen. Um das Dogma zu retten wird also feinfühlig zwischen Linken und den unleugbaren Taten unterschieden, um dann den Umkehrschluss zu machen. 

Es begehen Täter Taten, die nicht links sind, also können die Täter keine Linken sein, denn Linke tun das nicht. Tatsächlich ist Argumentation aber Betrug, denn links ist nicht nur eine Frage des Tuns, sondern zuerst eine Wertordnung zuerst eine Frage des Denkens und der Einstellung aus der sich dann erst das Handeln ableitet. 

Also, was geschieht hier?
Auch der Dogmatiker kann die Taten und die Täter nicht mehr trennen, das wäre zu offensichtlich unsinnig,

Aber er kann etwas anderes: 
Der Dogmatiker bekommt seine Welt wieder in den Griff, wenn er die Täter von ihren Motiven trennt. Er nimmt ihnen schlicht den Handlungshintergrund und tauscht ihn gegen einen anderen aus.** Schon werden aus den linken Gewalttätern rechte Gewalttäter.  
Es ist nicht möglich nachträglich die offensichtlichen Tatsachen zu verändern, aber ihre Wahrnehmung, ihre Definition und ihre Interpretation, die sind gestaltbar. 

Schon passt das Weltbikd zu den Dogmen und der Realität. Wie heißt es im Song „Das rote Das gelbe Monster“ der Gruppe Rosenstolz: „Es ist alles eine Frage des Lichts“. 

* Das ist die eingestandene unleugbare Realität, das sind die beobachteten Tatsachen. 

** Ursorünglich wurde einer der Ausgangspunkte der Krawalle, die „Rote Flora“ ganz anders beurteilt, wie man hier nachhören kann. Es wird etwas Betichterstattung brauchen, um die Krawalle  wieder von den organisatorischen und ideologischen Trägern der Gewalt (Linke, Grüne, Rote Flora und Rigaerstraße) zu trennen. 

Gift darf nicht verteilt, sondern muss vermieden werden.

Gift ist in unser aller Lungen. Gift aus den Abgasrohren der Automobile. 

Hier gilt bisher das Prinzip der Verteilung in der Fläche, auf der Strecke. Die Abgase werden in mg/km (Milligramm pro gefahrenem Kilometer) angegeben. Dieser Wert täuscht eine Situation vor, die nicht existiert. 

Gerade in den Städten, in denen Menschen besonders unter der Belastung durch gefährliche Abgase leiden, fahren die Autos am wenigsten, stoßen aber im Stand dieselben Abgase aus, wie bei der Fahrt. Es kann nicht richtig sein, wenn hier ein Wertmaßstab angelegt wird, der in keinem Zusamnenhang mit der realen Situation steht. 

 Ich fordere deshalb einen wirklichkeitsnahen Maßstab der nachhaltig zur objektiven Wertung der Abgase am Maßstab der menschlichen Gesundheit orietiert ist. 

Hier kann nur gerecht sein, was sauber ist, nicht was auf eine Scheinwelt verrechnet wird. 

Der einzig gerechte Maßstab ist daher die Schadstoffmenge je Liter Abgas. Nur so kann ein neutraler und der Lebenssituation des Menschen angepasster Wert entstehen. Es darf nicht als Lösung gesehen werden das Gift gerecht auf die Menschen verteilt wird. Es kann nicht richtig sein, dass als Gerechtigkeit eine Giftmenge pro Bewohner vetkauft wird.
Nichts anderes ist die Schadstoffmenge pro Kilometer. Sie regelt die Giftzuteilung in dicht besiedelten Großstädten ebenso, wie im ländlichen Raum. Sie täuscht saubere Luft vor wo Menschen an den Gasen sterben. 

Giftige Abgase dürfen nicht „gerecht“ in die Lungen der Menschen, der Alten und der Kinder, verteilt werden, sie müssen vermieden werden. 

Deshalb: Abgase in Menge pro Liter (mg/L) dessen messen was erzeugt wird. Nur Autos deren Abgase kein oder kaum Gift enthalten sind saubere Autos. 

PS: 
Meine ich das wirklich so, wie es da steht? Natürlich, wie könnte es anders sein?
Will ich Menschen vergiften, Schuld am Tod Zehntausender sein? 

Im Ernst. Ich würde mich nicht wundern wenn diese Argumentation auftaucht, wenn sie ideologisch aufgegeriffen würde. Sie wäre der Traum eines grünen Ideologen. Die  Abgasvorschriften der Autos könnten endgültig unerfüllbar werden, denn es wäre vollkommen egal ob das Auto einen oder zwanzig Liter pro 100 km verbraucht, es wäre immer Teufelszeug. Es müsste verboten werden.

Das ist das eigentliche ideologische Ziel. 

Als BMU Hendricks das Elektroauto abschaffte.

Die Welt zitiert Frau Bundesumweltministerin Hendricks so:

Der Bedarf an Lithium, das für Informationstechnik wie etwa Smartphones bislang unersetzlich ist, könnte sich bis zur Jahrhundertmitte vervierfachen. „Eine solche Menge“, sagte Hendricks, „steht überhaupt nicht zur Verfügung.“

Das ist eine spannende Aussage. Denn wenn der Rohstoff Lithium nicht einmal für die Herstellung der Accus in Smartphones, Tablets und Laptops reichen wird, dann wohl erst Recht nicht für den vieltausendfach höheren Bedarf von Elektroautos.

Also redet Frau Hendricks dummes Zeug, oder sie erwartet einen solchen technischen Quantensorung, dass Lithium nicht mehr gebraucht wird oder sie hält Elektromobilität für eine Sackgasse.  Das eine grüne Ministerin auf technischen Fortschritt zur Lösung naher zukünftiger Probleme setzt ist wohl aus zu schließen. Den erwarten die Grünen nicht einmal in einer Million Jahren. Das sie plötzlich ein Gegner der Elektromobilität sind mag ich auch nicht glauben.

Gleichzeitig fördert das BMU übrigens den Bau eines „Batteriekraftwerks“ mit fünf Megawatt Leistung auf der Basis von Lithium-Ionen-Zellen.  Abgesehen davon, dass die Idee wirtschaftlich völlig absurd ist weil sich nicht einmal Frau Hendricks den Strom daraus leisten könnte, dürfte das alleine wohl den deutschen Lithiumbedarf mehr als vervierfachen. 
Es bräucht übrigens 120 solcher „Kraftwerke“, um ein herkömmliches zu ersetzen. Es dient daher auch nur zur Stabilisierung kurzfristiger Netzschwankungen. 

Die Frage „Warum ist Ressourceneffizienz so wichtig?„, die die Ministerin stellt und natürlich beantwortet, dürfte sich damit auch als „alternative Realität“ erweisen. Haupsache alternativ eben.

Da diese kluge Frau auch noch das Aus für Diesel und Benziner bis 2030 fordert (Quelle: Die Welt) muss die Revolution zu neuen Speichermedien eigentlich schon heute passieren. Denn bis 2030 sind es noch 13 Jahre, was der Lebenserwartung eines heute produzierten Autos entsprechen dürfte. Außerdem wäre der erste Spatenstich für das erste (und wohl auch letzte) „Batteriekraftwerk“ eine Investition in eine veraltete Technologie. 

Wer also heute ein Auto kauft sollte wissen, dass er danach keines mehr bekommen wird. Verbrennungsmotoren sind dann verboten und für Elektroautos gibt es kein Lithium, keine Accus. 

Da bleibt nur eine Lösung: Kauft Aktien von Schuh- und Fahrradherstellern und psychatrischen Kliniken – oder wählt nicht grün. 

Und nachher hat wieder keiner etwas gewusst.

Im Inforadio des rbb war heute ein interessanter, ein erschreckender Beitrag zu hören. Es geht um die Rhetorik des türkischen Staatspräsidenten Erdogan. 

Ich empfehle diesen Beitrag unbeding anzuhören
‚Erdogans Rhetorik ist für die Türken gang und gäbe‘

Das mag sein, und sicher muss man deshalb nicht in Schnappatmung verfallen, wie die interviewte Autorin sagt, doch es als Getöse abzutun ist gefährlich. 

Gerade wir in Deutschland sollten gelernt haben, dass Diktatoren manchmal meinen was sie sagen. Alles das was in diesem Beitrag gesagt wurde hatte man so auch über Hitler gesagt.

Es ist erschreckend, wenn man Erdogan im Kopf mal durch Hitler ersetzt, dann bekommt der Beitrag einen völlig anderen drive. 

Nachher heißt es wieder, dass man es nicht voraussehen konnte und noch später wird man sagen „Alle haben es gewusst, er hat es doch immer gesagt.“

Vor fast hundert Jahren war die Argumentation der Beschöniger die gleiche wie heute, nur heute müssten wir es besser wissen, denn wir haben ein Beispiel, ein Lehrstück.

Wenn Erdogan seinen Rassismus zeigt und von Krieg spricht, dann sollten wir ihn ernst nehmen. Das ist kein Grund zur Panik, aber es wäre unverzeihlich den alten Fehler zu wiederholen. 

Sehr lesenswert dazu auch auf „Tichys Einblick“: Erdogan führt die Türkei ins Aus

Die Herrenmenschen der Moral

Es ist die Aufgabe der Vorsehung an das Deutsche Volk, dass es in der Welt Gut und Böse scheide. 

Wir haben Schuld auf uns geladen und wir haben uns dieser Schuld würdig erwiesen, denn wir haben die Schuld angenommen und nie den Versuch gemacht uns aus ihr zu befreien. Nein wir tragen sie als ein Banner der Selbstgerechtigkeit vor uns her, das uns das Recht gibt allen anderen eine moralische Rechnung auf zu machen. 

Wir, die Deutschen, müssen daher Amerikanern, Franzosen, Holländern, Polen, Ungarn und Briten erklären wen sie nicht zu wählen haben. Wir sind der moralische Richter der Völker. 

Wir, die Herrenmenschen der Moral, müssen daher Israel, nein den Juden, die Menschenrechte erklären. Wir sind es, die den Juden erklären, dass sie die Nazis  von heute sind.

Unsere hohe moralische Legitimation drückt sich auch darin aus, dass wir dauernd Gründe dafür finden warum wir da nicht hinsehen wo heute Massenmorde stattfinden, wo die von uns besetzte Moral mit Füßen getreten wird. 

Wir finden Gründe warum wir nicht aufstehen können, nicht einmal hinsehen wenn im Islamischen Staat, in Afrika, in Nord-Korea und hundert anderen Orten der Welt der Staat systematisch verfolgt und mordet. Wenn in der Türkei ein Herrscher antritt, der handelt, der eine Agenda verfolgt, die wir kennen sollten. 

So etwas wie der Holocaust darf sich nicht wiederholen, das ist unsere heilige Verantwortung. Er wird sich auch nicht wiederholen, er kann es nicht, denn das praktische daran ist, dass er ein solches Ausnahmeverbrechen von solcher Monstrosität ist, dass alle Verbrechen die wir täglich sehen könnten nicht in unsere Verantwortung fallen, da sie nie die Monstrosität unserer Schuld erreichen 

Wo auch immer heute Völkermord und staatliche  Monstrositäten stattfinden sind sie nicht unser Problem. Wir schauen den Nachahmern des Holocaust zu, weil die Verbrechen nicht die Größe haben, die sich mit unserer Schuld messen könnte. Wir sind überlegen, weil wir immer die Schuldigeren sind. 

Wir machen uns täglich schuldig, aber wir maßregeln die Moral der anderen. 
Verlogenheit, Doppelmoral und Hybris sind die Zeichen deutscher Politik. 

Die Wahrheit ist verboten, wenn ein Ketzer sie ausspricht.

Man muss kein Freund der AfD sein, um mit Unverständnus zu reagieten. 

Hier wird ein Parlamentarier ausgeschlossen, weil er eine nicht genehme Rede hält und nicht genehme Tatsachen erwähnt. Das Verhalten der Parlamentspräsidentin hat mit Demokratie und Parlamentarismus nichts mehr zu tun. 

Es ist Zensur in der parlamentarischen Debatte. Es zeigt aber auch, dass die deutsche Demokratie nicht so gefestigt ist, wie wir glauben. Hier kommt die Gefahr nicht von links oder  rechtes, sondern aus dem Bewusstsein der Überlegenheit der eigenen Moral. 

Der Glaube sich im Besitz einer höheren Moral zu befinden ist eben ein Glaube, eine religiöse Betrachtungsweise der Welt. Dann ist es ganz normal Ketzer und das Böse gleich zu setzen und zu bekämfen. Dabei sind im Kampf gegen das Böse auch die Regeln zwischen den Guten außer Kraft gesetzt. Und ich dachte vor 500 Jahren hätten wir versucht, das zu überwinden.