Ein kleiner Schritt, aber großer Shit für die Geldvernichter der Energiewende.

Die Grünen gaben das Problem fast erkannt wenn sie schreiben:
„Reiche zerstört so den beliebtesten Teil der Energiewende … .“

Wer glaubt es ginge bei den Plänen zur Subventionskürzung um Geld für Dachsolar, der irrt.
Es geht um etwas anderes, es ist ein schwerer Schlag, wenn nicht ein Vernichtungsschlag gegen „Erneuerbare“.

„Erneuerbare Energien“ leben nicht von ihrer Wirtschaftlichkeit, nicht davon, dass sie eine Leistung günstig anbieten. „Erneuerbare Energien“ leben davon, dass sie von einer breiten ideologischen Zustimmung getragen werden. Diese ideologische Zustimmung beruht auf Emotionen, nicht auf Fakten.
Niemand hat Emotionen für Solarfelder die weit weg und hunderte Hektar groß sind, die Hügel in blaue Berge verwandeln.
Aber jeder stolze Besitzer einer eigenen Solaranlage hat Emotionen für seine Anlage, fühlt eine Überlegenheit in Moral und der persönlichen Wirtschaftlichkeit.
Diese Emotion zerstört Fr. Reiche gerade, sie kehrt sie quasi um. Plötzlich verschwindet die Wirtschaftlichkeit, plötzlich gilt man nicht mehr als überlegener Entscheider. Es besteht das Risiko eines Looser-Images.
Ist die Emotion aus der EE-Debatte verschwunden, dann verschwinden auch die unwirtschaftlichen Teile der EE, denn plötzlich wird nach der Wirtschaftlichkeit gefragt, die kann aber nicht mehr durch deuten mit dem moralischen Zeigefinger auf das eigene Dach und das E-Auto aufrechterhalten werden.

Klare sozialistische Worte.

Ich glaube, das kann man nicht aufrecht erhalten, dass ein Mensch ein ganzes Jahr schuftet und arbeitet und dann einen dem gegenüber geradezu lächerlichen Lohn bekommt und ein anderer, der setzt sich einmal in eine Sitzung hinein und streicht dafür nun ungeheure Gehälter ein. … Wie kann sich auch so ein Kapitalist mit meinen Grundsätzen versöhnen?! Eher kann der Teufel in die Kirche gehen und Weihwasser nehmen.

Quelle: Hitlerrede in den Borsigwerken (Berlin | 10.12.1940)