Hat die CDU den Mut sich und das Land zu retten?

Nein, aber wenn sie den Mut doch hat, dann nicht um das Land zu retten, wenn dann nur damit sie ihre Posten retten können. Aber das ist für das Land egal solange das Ergebnis stimmt.

Spahn und Merz sind sich nicht besonders grün. Spahn hat aber große Ambitionen die er mit Merz vermutlich nicht erreichen kann.
Es bleiben ihm zwei Möglichkeiten:
Merz stürzen und selbst Kanzler mit der bisherigen Koalition werden.
Das halte ich für unrealistisch.
Oder:
Merz stürzen mit der AfD und Kanzler werden.
Das würde bedeuten, dass er die CDU spaltet. Es ist fraglich ob er in der Fraktion die nötigen Stimmen bekommt. Allerdings könnte das für die „Aufrechten“ in der Fraktion die letzte. Chance sein. Noch sind sie Abgeordnete, werden es aber sicher nicht wieder werden. Noch wäre die CDU der größere Partner mit Kanzleranspruch, das könnte sich bei Neuwahlen ändern.
In dieser Legislaturperiode werden entscheidende Weichen gestellt. Egal in welche Richtung.
Ja, die AfD wird manche Kröte schlucken müssen, sie wird Wähler verlieren, aber wohl auch welche gewinnen. Verlieren wird sie die treuesten Hardliner, gewinnen kann sie die, die es nicht geschafft haben über die Brandmauer zu springen.
In der Politik geht es aber nicht um den Final Countdown, den vollständigen Sieg, sie ist die Kunst des Möglichen, um möglichst viel zu erreichen. Wer hier „Alles oder Nichts“ spielt, der wird verlieren.

Trump, die Ukraine, Grönland, Venezuela und China.

Trump wird immer wieder irrationales Handeln unterstellt. Das scheint mir völlig zu verkennen was abläuft. Die Europäer haben längst die Fähigkeit verloren im Eigeninteresse und eigenverantwortlich zu handeln, deshalb verstehen sie Trump nicht.

Was die Ukraine angeht tut Trump was er immer tut:
Er vertritt amerikanische Interessen und verlangt von anderen, dass sie selbstverantwortlich ihre Interessen vertreten. Wenn US-Interessen nicht relevant betroffen sind ist ihm egal was andere tun.
So handelt er auch in der Ukraine. Die EU und Selenski wollen den Krieg weiter führen, Trump ist das letztlich egal, also lässt er die Leute ihren Wahn ausleben. Das Schicksal der Ukraine berührt US-Interessen nur am Rande, ganz Europa verliert an Bedeutung und Russland ist objektiv keine Bedrohung der USA, die ein Engagement in der Ukraine rechtfertigen würde.
Strategisch ist Grönland wahrscheinlich wesentlich relevanter, auch und gerade mit Blick auf China.

Faktisch ist Russland eher ein Verbündeter als ein Feind. Die Zusammenarbeit mit Russland würde den chinesischen Druck abmildern.
Es ist wie mit Venezuela. Es geht nicht darum, dass Trump hier Erdölquellen für die USA sichert, es geht darum den größten Erdölkunden Venezuelas von dieser Quelle abzuschneiden, nämlich China das auf dieses Öl dringender angewiesen ist als die USA. Die USA sind in der Energieversorgung faktisvh autark. Daher auch das „drill baby drill“.
China sorgt sich um seine Energieversorgung, baut deshalb Kraftwerke die sie mit heimischer Energie versorgen können. Trumps Schlag gegen Venezuela war faktisch ein Angriff auf Chinas Energieversorgung und Grönland ist ein Angriff auf den leichteren Zugang zum Atlantik.

Homogene Gruppe

„Homogene Gruppe“ ist der Schlüssel zu vielen Problemen.
Homogen bedeutet gleichmäßig aufgebaut; einheitlich, aus Gleichartigem zusammengesetzt, das ist eine wesentliche Voraussetzung für ein friedluches Miteinander.
Ein Volk ist eine weitgehend homogene Gruppe, eine Gruppe die Werte und Maßstäbe teilt, gemeinsame Regeln nicht nur auf dem Papier sondern auch im Denken und Fühlen teilt.
Die woke Bewegung will aber gerade diese Homogenität zerstören, damit will sie das Volk, den Staat und die Rechtsordnung zerstören. Schlussendlich wird die Zerstörung der Gemeinsamkeit der Maßstäbe und Regeln zu gewaltsamen Auseinandersetzungen bis zum Bürgerkrieg führen.

Durch den Verlust der Homogenität kommt es zwangsläufig zur Bildung von homogenen Untergruppen. Letztlich geht es dann um Vorherrschaft einer Gruppe unter deren Regeln und Maßstäbe sich alle anderen unterwerfen müssen, denn die formale Klammer des Staates, der eigentlich auf der Homogenität des Volkes beruht, bleibt in seinen Machtstrukturen bestehen.

Schon jetzt sind die Anfänge nicht zu übersehen. Schon jetzt ist klar zu erkennen welche Gruppe die Herrschaft erringen will.
Es ist die Gruppe mit der intern härtesten Disziplin, mit der geringsten Toleranz und der größten Bereitschaft zur Gewalt. Es ist die Gruppe, die die Werte des Volks, die bisher dominanten Regeln radikal ablehnt, am brutalsten bekämpft.
Islamistische Anschläge und Silvesterereignisse sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Die Biedermänner in Volk und Politik werden diese Brandstifter nicht aufhalten.

Das Senkenmodell funktioniert nicht.

Ich habe Zweifel am Senkenmodell.
Erstens, der Tropenwald ist ein in sich geschlossenes System, das kein CO2 bindet, dass nicht vorher in ihn freigesetzt wurde.
Zweitens, die Ozeane erwärmen sich, damit sinkt die Fähigkeit CO2 zu binden, im Gegenteil, es wird CO2 ausgegast.

Wehrpflicht ist nicht Kriegspflicht.

In der Debatte um die Wehrpflicht sollte man eventuell einen neuen Gedanken einführen.
Ich bin für eine Wehrpflicht, aber gegen eine Kriegspflicht.
Ich bin für eine Wehrpflicht für Männer und Frauen.

Die Wehrpflicht ist eine Ausbildungspflicht, das kann die Ausbildung an der Waffe und sonstigem Kriegsgerät sein. Für Frauen bevorzugt im Sanitätsdienst.
Es erscheint mir sinnvoll zum einen die Arbeit und das Leben in einer Gruppe einer Gemeinschaft zu lernen, es erscheint mir sinnvoll wehrfähig zu sein. Der Wehrdienst kann durchaus eine Schule für das praktische Leben sein.

Was ich aber streng von der Wehrpflicht unterscheiden möchte ist die Kriegspflicht, die Pflicht auf Weisung der Regierung sein Leben einsetzen zu müssen für Ziele und Aufgaben die man ablehnt. Der Staat hat nicht das Recht über das Leben seiner Bürger zu entscheiden.

Militärisch Ausgebildete im Volk, gerne auch mit der „Waffe im Kleiderschrank“ wie in der Schweiz. Das macht es dem Staat auch unmöglich einen Bürgerkrieg gegen gegen das Volk gegen die Bürger zu führen.
Dieser Gedanke ist auch der Hintergrund für den Zweiten Verfassungszusatz der USA.

Von Solomon Asch lernen!

Der ÖRR ist dazu übergegangen die noch verbliebenen Freunde in Anwendung der Erkenntnisse aus dem Asch-Experiment bei der Stange zu halten.
Seht her, wir alle sehen die Erfolge und die Erholung, den Fortschritt. Nur du siehst sie nicht, du musst irren, du verlierst die Gruppenzugehörigkeit.

Weite Teile der Presse sind dem erlegen oder sie beteiligen sich aktiv. Was nach Gleichschaltung aussieht ist eigentlich die Folge Jahrzehnte langer politischer Inzucht und des daraus entstandenen Gruppenzwangs der ein Umdenken zu einem Ausscheren macht. Das führt zu wirtschaftlichen und emotionalen Problemen.

Kipppunkt

Die AfD gewinnt in der Wählergunst.
Die Herrschenden sind in Panik, sie werden alles versuchen, wirklich alles.
Das ist erst der Anfang.
Wenn es in Sachsen Anhalt oder auch anderswo zu einer absoluten AfD Mehrheit kommen sollte, dann gibt es einen Bürgerkrieg. Gießen war die Generalprobe. Falls es überhaupt noch zu freien Wahlen kommen sollte.
Dieser Bürgerkrieg wird Vorwand für den Bundeszwang sein.
Wir stehen an einem Kipppunkt.

Die axiomatische Realität

Wir erleben ein ganz besonderes Phänomen, das der axiomatischen Realität.
Es gibt, bevor man eine Frage auch nur stellt, ein festgelegtes Set an Wahrheiten die der Antwort zugrunde liegen müssen.

Das schränkt den Raum der wahrnehmbaren Realität soweit ein, grenzt ihn von vom tatsächlichen Geschehen soweit ab, dass irrationale Entscheidungen zwangsläufig sind.
Das erleben wir immer wieder von Atomkraft, Covid, Ukraine und Klima bis zur Frage nach der Zahl der Geschlechter.
Das Problem, es ist nicht unsere Gedankenwelt die die Realität speist, es ist die Realität die unsere Gedanken bestimmen sollte.

Die Folge ist, wir meinen oft zu wissen wie die Dinge sind bevor wir anfangen, sie zu untersuchen.

Zeitenwende, das alte Deutschland ist tot

Das alte Deutschland ist tot? Seit wann? Warum?

Das Ende dieser Zeit und dieser Republik droht nicht, es ist bereits eingetreten.
Der Zeitpunkt des historischen Bruchs war zuerst der Atomausstieg mit der Wende zu grüner Politik, dann die Prägung während der kurzen Scholz-Regierung durch Habeck.
In dieser Zeit wurde der grüne Traum der Zerstörung der alten Energie- und Industriestrukturen verwirklicht. Das ging eigentlich nicht einmal besonders schnell, dauerte doch der absolute Absturz des Landes auch nur die 12 Jahre von ’33 bis ’45.
Deutschland wie es war gibt es bereits nicht mehr und wird es nicht wieder geben.
Was neu entstehen kann wird sich zeigen, aber die Politik die das alte zerstörte wird das neue Land nicht aufbauen können.

Trump erzwingt Frieden.

Wie Trump agiert ist offensichtlich:
Er zeigt Selensky, dass nicht er, Selensky, bestimmt welche Optionen die Ukraine im Krieg hat sondern Trump selbst.

Ohne US Waffen und US-Intelligence, die Informationen des US-Militärs, verliert die Ukraine den Krieg in wenigen Wochen.

Das gleiche Spiel treibt er mit Putin, er zeigt ihm, dass er die Ukraine nach Belieben aufrüsten und die russische Armee schwächen kann wie er will, wann er will und wo er will.

Conclusio: Er zeigt beiden Seiten, dass die Musik in Washington spielt, weder in Kiew noch in Moskau. Er will Frieden, und er kann ihn erzwingen.
Beide, Selensky und Putin wissen das, Selensky schon länger, Putin fängt an das zu begreifen.