Die Mords-Idee des Lieferkettengesetz

Das ist die Idee:

Unternehmen, die ihre Lieferketten kennen und auf verlässliche Partnerschaften setzen, sind krisenfester. Ein Lieferkettengesetz, das menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten gesetzlich verankert, wäre ein Nachhaltigkeitsschub für die deutsche Wirtschaft. Jetzt ist der Moment, um für die Achtung von Menschenrechten und den Schutz der Umwelt in globalen Lieferketten zu sorgen.

Ja endlich Moral in die Lieferketten, endlich nur noch Produkte herstellen, deren Rohstoffe menschen- und umweltgerecht gewonnen und verarbeitet werden. Alles andere, jedes Produkt, jeder Rohstoff der bei seiner Gewinnung schwere Schäden in der Umwelt erzeugt, der Menschenrechte verletzt bei denen die ihn gewinnen, bei dem Menschen für ihre Arbeit unfair bezahlt und behandelt werden, der muss verboten werden.

Ja, das ist eine wichtige und richtige moralische Forderung.
Wenn ich an die Arbeiter auf den Ölbohrinseln denke, harte Arbeit, gute Sicherheit, hoher Lohn.
Aber das ist Technik von gestern, wir setzen auf das E-Auto mit modernen LiO-Akkus, das ist die Zukunft.
Wirklich? Wie sind doch gerade noch die Bedingungen beim Abbau von Kobalt und Lithium? War da nicht was?

Doch der Fortschritt hat auch eine problematische Seite. Die Gewinnung von Lithium, des bisher unverzichtbaren Rohstoffs für die Batterien, zerstört die Umwelt. Das für die Batteriekathoden benötigte Kobalt wird in Afrika unter unmenschlichen Bedingungen abgebaut.

Quelle

Es konnte sein, dass sich da Probleme ergeben, in Sachen Lieferkettengesetz 😊

Gewöhnt euch an die Diktatur!

Habeck: Der Vorwurf, ein Tempolimit sei eine ungebührliche Einschränkung der bürgerlichen Freiheit auf der Autobahn, klingt jetzt irgendwie noch lächerlicher als ohnehin schon – jetzt nach der Schließung von Kirchen, Schulen und so weiter.“
Principiis obsta sero medicina paratur!

Der Euro spaltet die EU

Hans Werner Sinn sieht in Eurobonds kein Mittel zur Schaffung engerer Europäischer Bindungen, sondern eher etwas, dass die EU ausrinander treiben wird. Er verweist dabei auf eine entsprechende Entwicklung in den USA, die dort dazu führte, dass es dem Bund untersagt ist Schulden der Einzelstaaten zu übernehmen.
Wir schaffen jetzt Eurobonds, auch wenn sie sich als europäische Hilfen für besonders durch Corona getroffene Staaten tarnen.
Zum Teil sind es Geschenke, für die die EU haftet.

Gerade in Italien, aber auch bei uns, verweist man gerne darauf, dass auch Italien hafte und Deutschland nur für eine Teilschuldeinstehen müsse. Das ist natürlich eine Täuschung, denn letztlich bleiben die Schulden einer gesamtschuldnerischen Haftung an dem hängen, der als letzter noch Geld hat. Das werden nicht die „Südländer“ sein.

Deshalb sind auch die „Nordstaaten“ also BeNeLux, Dänemark, Österreich, die baltischen Staaten, Finnland, Slowakei, Slovenien eher dagegen.

Was ergäbe für diese Länder einen Sinn?
Sie könnten zusammen mit GB einen eigenen Wirtschaftsraum schaffen, jenseits des Euro und jenseits des EU-Korsetts. Dazu würde dann auch Schweden, Norwegen und Polen gut passen. Ob Deutschland dazu passt lasse ich mal offen.

Das sozialistische Paradies ist da.

‪Wir haben den vollendeten Sozialismus erreicht. In der DDR glaubte man an Planwirtschaft, wir sind weiter, wir glauben an Planwirklichkeit. Das konstruktivistische Denken ist fest in den Köpfen verankert. Nur, wer sagt es der davon unabhängig existierenden Realität?‬

‪Dadurch, dass wir immer mehr in einer konstruktivistisch erzeugten Realität leben gibt es immer mehr Gruppen die sich eine andere Realität schaffen oder einfach in der echten leben müssen, zwischen diesen Gruppen wird es zunehmend „Konflikte“ geben.
Die Anfänge erleben wir gerade. ‬

Mobilfunk, das deutsche Netz

Manchmal führt unkonzentriertes Lesen zu, wie ich finde, wunderbaren neuen Wörtern.

Gelesen habe ich über den G5 Ausbau und die damit verbundene Verpflichtung das G4 (LTE) Netz zuvor auf 98% des Landes auszudehnen, also die flächendeckende Versorgung zu gewährleisten.
Ups, da passierte der freudsche Fehler: ich las nicht


„flächendeckend“ sondern „fleckendeckend„

E-Mobilität

Was läuft bei der E-Mibilität falsch und warum?

Ein Schwerpunktthema der E-Mobilität ist zu Recht die Reichweitendiskussion. 

Ich finde aber, diese Reichweitendiskussion läuft völlig falsch. 

Gehen wir es mal andersrum an.

Um eine bestimmte Masse auf eine bestimmte Geschwindigkeit zu beschleunigen und auf dieser Geschwindigkeit gegen Widerstände (Wind- und Rollwiderstand) zu halten bedarf es immer der gleichen Energie, egal ob E-Mobilität oder Verbrenner oder Tretantrieb.

Ganz grob gerechnet hat ein Liter Treibstoff (Benzin oder Diesel) 10kWh Energiegehalt, der Verbrennungsmotor gute 30% Wirkungsgrad.

Multipliziert man den Tankinhalt mit 10, teilt das durch drei und man sieht was für einen Akku das eigene Auto haben müsste. Das wären beim VWup 150kWh, beim Porsche Taycan 300 kWh. Der „Tankvorgang“ sollte realistisch nicht länger als 20 Minuten dauern. 

Damit ist klar was das für die erforderliche Akkutechnologie noch an Entwicklung erfordert und was das für die Ladeinfrastruktur bedeutet. Auch für die Struktur bis zur Ladesäule. Damit ist auch klar wie weit wir noch von der E-Mobilität im Alltag entfernt sind. 

Hinzu kommt, falls der Sprung in der Akkuentwicklung gelingt, dann sind alle heutigen Fahrzeuge nur noch Altmetall mit einem Entsorgungsproblem, denn der folgende Akku wird eher nicht auf Lithium-Ionen-Basis funktionieren. Also sind alle Recycling-Konzepte für diese LiO-Akkus unbrauchbar, selbst eine weitere Verwertung in anderen Bereichen wird nicht funktionieren, weil auch dort der neue Typ den alten ersetzt und niemand sich mit dem absehbaren Entsorgungsrisiko belasten will. 

Was natürlich auch bedeutet, dass E-Autos von heute dann praktisch unverkäuflich sind und der Zeitwert in vielleicht fünf oder zehn Jahren gegen Null tendieren wird, oder sie sogar teuer entsorgt werden müssen 

Alles andere ist in meinen Augen Schönrederei oder Hobby für die, die es sich leisten können und wollen. 

Es ist die Überbevölkerung!

Schuld ist die Überbevölkerung!

Der müssen wir hier entgegen wirken, indem wir in Deutschland weniger Kinder bekommen und die medizinische Versorgung ab dem 80sten Lebensjahr zurückfahren. Wir müssen der Welt ein Vorbild sein.

Nur so retten wir die Welt.

Nur so retten wir das Klima.