#LasstdenScheiss!

Ich habe einen Twitter-Account. 
Ich weis nicht so recht warum 

Ich weis aber warum bald nicht mehr:

 

Ich denke nicht daran, das geht Euch einen Scheiß an.

 

Alles klar!
Ich denke nicht daran, das geht Euch einen Scheiß an. 




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Islam, Religion des Friedens. Hätte, ist aber nicht.

Der Begriff arabische Welt bezeichnet eine Region in Nordafrika und auf der Arabischen Halbinsel. Staaten mit einer mehrheitlich arabischen Kultur. 
Wikipedia

Das ist weitgehend identisch mit dem Verbreitungsgebiet der arabischen Sprache.  

Verbreitungsgebiet Arabisch
Das ist schon deutlich mehr, als im ersten Moment in den Sinn kommt, da in den blauen Gebieten auch andere Sprachen dominieren. Besonders im nordafrikanischen Raum, dem Maghreb, ist es Französich aufgrund der kolonialen Vergangengeit, anderswo eher Englisch.Vergleicht man dieses Gebiet mit dem Verbreitungsgebiet des Islam ist die Übereinstimmung deutlich. Man sieht auch, dass der ganz überwiegende Teil sunnitisch (Saudi Arabien) bestimmt ist. 
Verbreitungsgebiet Islam

Diese Übereinstimmung ist auch naheliegend, da der Koran nur in der arabischen Originalfassung gilt, jede Übersetzung ist eine Interpretation, die aber ist verboten. Der Koran ist unmittelbar Gottes Wort, daran haben Menschen nichts zu verändern oder zu interpretieren. Theoretisch. 

Unser positives Islambild ist durch zwei verschiedene Kulturen bestimmt. 

Zum einen durch die Mauren, die Berber Nordafrikas. Die Mauren eroberten die die iberische Halbinsel und dort ermöglichten sie Kultur und Toleranz. Bis heute sind die Spuren besonders in Andalusien noch überall zu sehen. 

Zum anderen Teil ist unser Bild Arabiens als Stammland des Islam, von romantischen Vorstellungen des Alten Orients, des Morgenlands bestimmt. Tausend und eine Nacht. Endpunkt des Alten Orients ist aber gerade das Ende des letzten vorislamischen Reiches, das der Sassaniden, im Jahr 651 n. Chr.

Diese beiden Einflüsse haben das mitteleuropäische Bild Arabiens und des Islam wesentlich mit geprägt. In dieses Bild passt auch die Vorstellung einer toleranten Religion. 

Nur leider hat das nichts mit dem real existierenden Islam zu tun. Stammland des Islam ist die arabische Halbinsel, das heutige Saudi-Arabien. Hier wurde Mohammed geboren, hier wirkte er, hier liegen die wichtigsten islamischen Heiligtümer. 

Entscheidend war die Zeit nach 1730 und in ihr der Einfuluss der Wahabiten. 

Im Gegensatz zu anderen islamischen Gruppen lehnten es die Wahabiten ab, die Aussagen des islamischen Rechts, die sich aus dem Koran und der Überlieferung vom Lebenswandel des Propheten (Hadith) ableiten, fortzuentwickeln und veränderten Zeiten und Umständen anzupassen

Von 1744 an verbreitete sich die strenge Glaubenslehre der Wahabiten. Ursprünglich waren die Wahabiten eine unbedeutende islamische Sekte. Die Ausbreitung ihrer Glaubenslehren gelang , weil die Wahabiten mit der Familie Saud zusammen arbeiteten, die ihrersets die Wahabiten und ihre Lehren nutzte, um die Stämme der arabischen Halbinsel zu unterwerfen. 

Die Familie Saud herrscht bis heute in Saudi-Arabien, die strenge wahabitische Auslegung des Islam ist bis heute verbindlich und wird aus Saudi-Arabien mit Geld, Waffen und Predigern erfogreich durchgesetzt. 

Ja, es gab den toleranten, weltoffenen Islam, es gibt bis heute Muslime die ihre Religion für modernisierbar halten. Sie kämpfen weniger gegen eine Religion als gegen eine totalitäre Herrschaft die nicht zögert zu verschleppen, zu verklaven, zu ermorden. 

So könnte man sagen, all diese Greuel haben michts mit dem Islam zu tun. Mit einer idealisierten Vorstellung eines anderen Islam haben sie auch nichts zu tun. Nur ist das leider irrelevant, weil es neben den real existierenden Islam keinen anderen gibt. 

Wir setzten uns anscheinend lieber mit unserem Traumbild einer Wiklichkeit  auseinander, als mit der Wirklichkeit. Das ist schöner, sauberer und edler, nur leider auch sehr riskant und extrem gefährlich. 

Der real existierende Islam ist der Islamische Staat. Er hat nichts gemein mit dem Erbauer des Palacio de Generalife, dem Landsitz der Sultane von Grenada. Er hat nichts gemein mit Nathan dem Weisen, der sowieso Jude war. 

Grafiken Wikipedia

Eine alte Tradition. Eine alte Illusion

Manchem scheint der islamistische Terror eine Entwicklung der letzten Jahre.

Das stimmt nicht. Der internationale islamistische Terror begann bereits vor über vierzig Jahren mit den ersten Flugzeugentführungen. 

23.7.1968.
Die erste Entführung eines Passagierflugzeugs durch palästinensische Terroristen.

5. 9. 1972
Acht bewaffnete Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation Schwarzer September stürmen das Wohnquartier der israelischen Mannschaft während der Olympischen Sommerspiele in München. Mehr Info. 

Was vor über vierzig Jahren mit Flugzeugentführungen begann, bei denen keine oder wenige Menschen von den Terroristen getötet wurden, erreichte am 11.9.2001 in New York einen Höhepunt. Die Anschläge vom 11.9. in New York feierten die Terroristen als ihren größten Erfolg. 

Diese fast fünfzigjährige Tradition des Terrors hat nichts mit dem islamischen Staat zu tun, sie hat nichts mit einen „Konflikt“ im Nahen Osten zu tun, der rote Faden durch die Jahrzehnte ist eine allen Attentätern gemeinsame Ideologie, die ihr Denken und Handeln bis heute bestimmt. Der Islam. 

Es ist beschönigend, dumm und gefährlich zu behaupten, das alles habe nichts mit dem Islam zu tun. 

Preisverleihungen

Erhält Frau Merkel eigentlich dieses Jahr wieder den „Friedenspreis des deutschen Buchhandels“, und wird sie die Laudatio wieder selbst halten?

Wird sie endlich den Friedensnobelpreis erhalten?
Auf der Shortlist steht sie ja seit Jahren.

Wird sie dieses Jahr endlich, stellvertretend für den Papst, den Segen „urbi et orbi“ -der Stadt und dem Weltenkreis- spenden?
Die Pflicht hätte sie.

Wie ist es mit Merkels Seeligsprechung?
Stimmt es, dass Altmeier und Ratzinger vorbereitende Hintergrundgespräche geführt haben?

Wird die CDU die „Konrad Adenauer Stiftung“ noch vor der Wahl in „Angela Merkel Stiftung für Güte und Menschenrechte“ umbenennen, und inhaltlich zeitgemäß ausrichten?

Wird der „Merkeltag der Schutzsuchenden“ als Feiertag endlich wieder den 17. Juni zum Nationalfeiertag machen?
Es wäre eine würdige Entscheidung. 

Wird sie nach der Bundestagswahl UN-Generalsäkreterin, oder vorher?
Der neue Titel soll dann „Beauftragte für die Städte und den Weltenkreis“ sein. 
Erste Kontakte zu Außerirdischen sollen schon geknüpft sein, es soll Anfragen gegeben haben. Mit Heiko Maas ist ja bereits ein Außerirdischer Mitglied des Kabinetts.

Kommt die „Merkelraute“ bei der Nationalflagge ins Zentrum oder in die Gösch?

Werden Angela Merkel und Claudia Roth heiraten?
Wird Jesus die Trauung selbst vollziehen, oder bleibt er der Veranstaltung fern und schickt den „Heiligen Geist“, der ohnehin durchs Kanzleramt wabert?

Am Sonntag den 13. 3. 2016 ist das Jahr 1968 zu Ende gegangen.

Dieser Wahlsonntag markiert einen Einschnitt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Die Zeit der 68er ist zu Ende, der prägende Einfluss einer Generation wird durch andere Generation abgelöst. 
Das musste irgendwann geschehen. Die positiven Effekte der 68-Generation, die bis gestern wesentlich die Inhalte der Politik bestimmten, sind längst etablierter Bestandteil der Politik und auch des allgemeinen Denkens. Die Zeit sie durchsetzen zu wollen ist vorbei, das Ziel ist erreicht. 

Politik wurde zu einer Übererfüllungsmaschine von verinnerlichten Idealen. Politik hatte die Theoretisierung der Wirklichkeit durch ihre Abbildung in Sprache verwendet, um sich in eine Scheinwelt zu verabschieden. Die Kluft zwischen der Realität und der Darstellung der Realität wurde zu groß, die beiden Teile sind auseinander gebrochen. 

Eine neue Generation von Politikern steht vor der Tür. Heute hat sie das Gesicht von Frauke Petry. 
Es lohnt sich mehr über sie zu erfahren, sie ist typisch für den neuen Politikertyp. 

Hier der Artikel bei Wikipedia, hier ein Interview:



Mal wieder Sturm im Bierglas

Das dem Streben nach einem Glyphosat-Verbot nicht nur das Streben nach unser aller Glück und unser aller Gesundheit zu Grunde liegen muss, dass durchaus finanzielle Interessen des Herstellers dahinter stecken könnten hatte ich beteits erwähnt. 

Da aber alles Beschwören der widerlegten Krebsgefahr nicht ausreicht muss ein neues Argument, eine strenge Verschärfung der Gefahr erfunden werden. Dafür muss  Glyphosat ein Heiligtum gefährden. Das Bier. Quelle.

Also wird Bier jetzt als giftverseucht definiert, weil neue Ergebnisse zeigen es sei Gift im Bier, Glyphosat! Eigentlich Glyphosat-Rückstände. Da muss schon sehr feinsinnig analysiert werden, um das zu zeigen. Quelle.

Eine Kleinigkeit wird dabei übersehen, es ist Gift im Bier. Ein krebserregendes, suchtverursachendes Gift. Das nicht in Spurenelementen, sondern es macht rund fünf Volumenprozente aus:  

Bier enthält Hydroxyethan!

Das macht aber nichts, man nennt dieses Gift umgangssprachlich Alkohol. Es soll Leute geben, die das Bier deshalb kaufen. 

Reinigungskosten

In Deutschland werden jedes Jahr 100 Milliarden Euro Schwarzgeld gewaschen. 

100.000.000.000÷82.000.000=1.219,51
Ich wasche also rund hundert Euro im Monat. Das reicht ja kaum zu Leben. 

Das würde aber ausreichen um alle weltweit verkauften Mercedes PKW und Transporter zu erwerben. Nicht nur die S-Klasse, mit der angeblich gewaschen wird. Quelle.

Das würde auch locker ausreichen um den gesamten Investmentmarkt für Immobilien in  Deutschland komplett als Waschmaschine zu sehen. Quelle.

Die gesamte deutsche Gastronomie, nicht nur die Italiener, alle müssten zwei Jahre den gesamten Umsatz zur Geldwäsche nutzen, um wenigstens das Gröbste zu waschen. Die S-Klasse bliebe dann als Bonus. Quelle.

Ich könnte natürlich auch die Bundeswehr für drei Jahre mieten. Das wäre mal ein echtes Abenteuer.  Quelle.

Ich würde gerne wissen woher die Zahl kommt und wohin das Geld denn nun konkret fließt, wie der Waschvorgang abläuft. 

Bargeldlose Kontrolle -Die kleinen Fallen sind das Problem.

Heute sind es 5.000€ die genügen, um persönlichen Freiraum zu haben. 
Wann sind es Tausend? Wann Hundert? Wann ist das Bargeld weg?

Wozu Bargeld, wenn ich doch viel bequemer unbar zahle. Ich habe nuchts zu verbergen, ich  will kein Geld waschen, mir fehlt es am nötigen Schwarzgeld. Warum also nicht Terrorismus, Kriminalität allgemein und Steuerhinterziehung so wirksam bekämpfen?

Ich lasse meine Zweifel an der Wirksamkeit des Kampfes gegen schlechte Menschen durch ein Bargeldverbot mal außen vor.

Will ich der Gläserne Mensch sein?
Die klingt wieder nach dem linken Alarmismus, der Angst vor dem allmächtigen Staat. Das mag sein, oder auch nicht, aber es ist nur ein Teilaspekt, vielleicht der unwichtigere Teilaspekt. 

Die Grundfrage ist: Vor wem will ich meine Daten schützen?
Vor wem will ich nicht gläsern sein?

Wenn der Computer des Finanzamtes die Daten kennt ist das anonym, unpersönlich, eher egal. 

Aber:
Durch die Abschaffu g des Bargeldes wird jede Zahlung, jeder Aufenthaltsort an dem man einen Kaffee trinkt, eine gebührenpflichtige Toilette besucht oder man in der Kantine etwas isst, oder auch nicht (!) dokumentiert. 

Jeder der diese Dokumente einsehen kann hat mein vollständiges Bewegungsprofil.
Jeder der meine Kontoauszüge einsehen kann weis wann ich wo war, oder eben nicht war.
Jeder der meine Kontoauszüge einsehen kann weis wann ich etwas wo gekauft oder bezahlt habe. 
Jeder der meine Kontoauszüge einsehen kann weis von jedem Bier, jedem Busfahrschein mit Zeit- und Ortsangabe. 

Wenn das Finanzamt das weis, auf richterliche Anordnung die Polizei, dann kann ich das verdrängen. Das ist anonym, weit weg. Die kennen Daten, aber nicht denMenschen. 
Wenn es der Bankmitarbeiter, der mir gegenübersteht weis, dann finde ich das schon unangenehm.
Wenn es meine Frau, mein Mann, meine Kinder, vielleicht meine Schwiegermutter weis, wenn jeder es mit einem zufälligen Blick auf die Kontoauszüge sehen kann findet das mancher Zeitgenosse vielleicht unerfreulich. Denn dann kommen die Daten und das Interessse am scheinbar Unwichtigen zusammen. 

„Schatz, für wen hast du letzte Woche Freitag in der Mittagspause Blumen gekauft?“
„Die Kollegin Suerbier hatte Geburtstag, da haben die Kollegen einen Strauss gekauft. Ich hab ihn besorgt.“
„Und warum hast du ihn alleine bezahlt? Warum hab ihr nicht gesammelt? Da sind keine Zahlungseingänge. Warum warst du nucht im Blumenladen neben dem Büro? Hat der zu gemacht?
Warum gehst du eigentlich Freitags nie mehr in die Kantine, sondern machst eine Stunde früher Schluss und fähst mit dem Bus in die Stadt? Du hast dort nie was bezahlt, kommst aber immer recht spät heim.“

Na ja, ich will ja nichts unterstellen, aber „nobody is perfect“.
Der Bedarf an „Schwarzgeldkonten“ könnte zunehmen. 😇

Tillich muss gehen. Tillich ist Faschist.

Nach den fremdenfeindlichen Zwischenfällen in Clausnitz und Bautzen hat sich Ministerpräsident Stanislaw Tillich entsetzt gezeigt: „Das sind keine Menschen, die so was tun“, sagte er über den grölenden Mob von Clausnitz und die jubelnden Schaulustigen in Bautzen. „Das sind Verbrecher. Widerlich und abscheulich ist das“, sagte der CDU-Politiker… .
Quelle: Spiegel online. 

Weis der Mann noch was er sagt?

Es mögen Verbrecher, es mögen gefährliche Hetzer sein, widerliche Leute. Das ist aber unerheblich. 

Niemend hat das Recht anderen das Menschsein abzusprechen. Egal wie widerlich er sie findet, egal was sie tun. Auch Verbrecher sind Menschen. 

Der letzte deutsche Politiker der anderen das Menschsein abgesprochen hatte starb am 30.04.1945 im Führerbunker. Wir sollten wissen was solche Sprüche bewirken können. 

Es gibt dumme Menschen, es gibt wahrlich böse Menschen, aber es bleiben Menschen. Jede andere Behauptung ist zutiefst faschistisch. Wer so denkt, wer so etwas sagt ist ein Faschist, mindestens ein Dummkopf der die Grundlagen unserer Kultur nicht verstanden hat.